08.12.2008  
  • Aufgrund von Problemen im BfG-Netzwerk ist der download von (größeren) Dateien aus dem WasserBLIcK zur Zeit nur über Port 8080 diese Adresse möglich. Eine automatische Umleitung ist eingerichtet.

  • Für neue Änderungen oder neue nachhaltige Entwicklungstätigkeiten des Menschen zulässige Ausnahmen von den Umweltzielen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL Art. 4 Abs. 7).
    Im Nachgang zum Dokument über die WRRL-Umweltziele wurde die Redaktionsgruppe gebeten, ein Dokument mit Hinweisen für die Anwendung von Art. 4 Abs. 7 der WRRL zu erarbeiten. Dieses Dokument liegt nun mehr auch in deutscher Übersetzung vor.
  • Nur mit Ihnen gemeinsam – mit den Bürgerinnen und Bürgern im Emsgebiet –
    können wir Maßnahmen erarbeiten, mit denen der Zustand unserer Gewässer weiter verbessert werden kann. Die Gewässer sollen sich wieder ihrem natürlichen Charakter annähern – um letztendlich wieder ein Stück lebendige Wasserlandschaft zurück zu gewinnen. Durch die Öffentlichkeitsbeteiligung,
    die schon seit Beginn der Arbeiten an der WRRL praktiziert wird, können das Wissen und die Ideen der Menschen vor Ort sowie Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Gewässerentwicklung in die Planungen einbezogen werden.
  • Im Zusammenhang mit der Berichterstattung nach Art. 8 WRRL wurde zur Information der Öffentlichkeit eine Broschüre über das Überwachungsprogramm in der FGG Elbe erarbeitet.

    Die Aufstellung und der Betrieb des Überwachungsprogramms bilden einen weiteren wichtigen Meilenstein bei der Umsetzung der EG-WRRL und dem Ziel, einen guten Zustand in den Gewässern im Einzugsgebiet der Elbe zu erreichen. In der Broschüre erhalten Sie grundlegende Informationen zur Überwachung der Gewässer im Elbe-Einzugsgebiet.
  • Die DWA AG 12.2 GIS&GDI erwägt die Erstellung einer Handlungsempfehlung zur Implementierung eines Web-Service-basierten Datenaustauschs in der wasserbezogenen Umweltüberwachung.
  • Die Ems, ihre Nebenflüsse, das dazugehörige Grundwasser und die Gewässer an der Küste bilden die internationale Flussgebietseinheit Ems. Zum Schutz und Erhalt dieses Gesamtsystems sind bis 2009 Bewirtschaftungspläne mit festgelegten Zielen auszuarbeiten, die bis 2015 zu verwirklichen sind. Es gilt, die Entwicklung des ‚Systems Ems‘ zu einem ökologisch möglichst ausgewogenen Naturraum voranzutreiben und gleichzeitig die nachhaltige Nutzung der Gewässer zu gewährleisten.
  • Eine Zwischenbilanz zur Umsetzung der Maßnahmenprogramme 2012

    Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) fordert, dass Flüsse, Seen, Küstengewässer und das Grundwasser bis zum Jahr 2015 in einem "guten Zustand" sind. Seit Dezember 2009 liegen die Bewirtschaftungspläne und die Maßnahmenprogramme für die zehn Flussgebiete in Deutschland vor. Die Broschüre stellt zur Halbzeit dar, in welchen Bereichen Maßnahmen zur Verbesserung des Zustands unserer Gewässer ergriffen wurden und was in den ersten drei Jahren der Umsetzung der Bewirtschaftungspläne erreicht wurde.
  • Das Junihochwasser 2013 ist bereits das fünfte große Katastrophenereignis an der Donau seit 1988. Die Wasserstände erreichten vielerorts neue Rekordstände mit teils katastrophalen Auswirkungen. Am Pegel Passau/Donau wurde am Abend des 3. Juni ein neuer Rekordstand von beinahe 13 Metern gemessen, rund 70 Zentimeter höher als 1954, beim größten Donauhochwasser des 20. Jahrhunderts. Das Hochwasserereignis verursachte in Bayern Schäden in Höhe von rund 1,3 Milliarden EUR.
  • Die Länder am Rhein und der Bund haben die Broschüre "Gewässerschutz im Einzugsgebiet des Rheins" veröffentlicht. Die FGG Rhein möchte mit dieser Broschüre einen Überblick über die Aktivitäten zur Umsetzung der Gewässerschutzmaßnahmen im deutschen Einzugsgebiet des Rheins geben. Gleichzeitig werden aus dem gesamten Einzugsgebiet der FGG Rhein Beispiele für eine gelungene Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz der Gewässer vorgestellt.
  • Die deutsch-polnische Grenzgewässerkommission beauftragte die deutsch-polnische Arbeitsgruppe für den Schutz der Grenzgewässer (AG W2) auf der Grundlage des Vertrages vom 19. Mai 1992 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft an den Grenzgewässern unter anderem mit der Bewertung der Untersuchungsergebnisse der Grenzgewässerbeschaffenheit. Die Arbeitsgruppe AG W2 erarbeitet dazu jährlich einen Bericht, der die Untersuchungsergebnisse in den grenzbildenden Wasserkörpern darstellt und beurteilt.

  • Ausgewählte Daten der Wasserwirtschaftsverwaltungen im Berichtsportal WasserBLIcK sind für nicht-kommerzielle Zwecke freigegeben. Der WasserBLIcK-MapNavigator gibt einen Überblick über die entsprechenden Fachdaten, aufbereitet in diversen thematischen Karten. Einzelne Fachdaten sind sowohl als WMS, WFS als auch als Shape-file Download abrufbar. Die frei zugänglichen Karten- und Datendienste finden Sie im Repository.
  • Verbesserungen an der Gewässerstruktur führten nicht immer zum Erfolg.
    Unsere Fließgewässer sind eingeengt, begradigt und vertieft.
    Sie haben deshalb nicht mehr die natürliche Vielfalt an Lebensräumen und Organismen.
    Mehr als 60.000 Wehre zerschneiden sie in für Fische nicht zugängliche Abschnitte.
    Erste biologische Bewertungen bestätigten, dass dies die häufigsten Ursachen für die schlechte ökologische Qualität der Gewässer sind.
    In der Vergangenheit durchgeführte Verbesserungen an der Gewässerstruktur führten nicht immer zu dem erwarteten Erfolg.
  • Possibilities to improve the ecological status of Federal waterways in Germany:
    Characteristic changes in the diversity of forms of running waters have been systematically identified and documented in the past few years with campaigns of structural mapping for the German network of waters. Typical modifications of Federal waterways affect first and foremost the function complexes "morphology" and "hydrology"
  • Nach Artikel 15 Abs. 3 Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist drei Jahre nach Veröffentlichung des Bewirtschaftungsplans ein Zwischenbericht mit der Darstellung der Fortschritte, die bei der Durchführung des gemeinsam beschlossenen Maßnahmenprogramms erzielt wurden, vorzulegen. Die Broschüre gibt einen Überblick über den Umsetzungsstand des Maßnahmenprogramms in der FGG Elbe und stellt Projekte der Länder und des Bundes vor, die beispielhaft für die realisierten Maßnahmen stehen.
  • Die Broschüre beschreibt in zwölf Kapiteln alle Facetten von Wasser und Wasserpolitik. Sie richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit. Bestellungen hier
    Die Broschüre ist auch in englischer Spracher erhältlich:
    hier
  • Im Zuge der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie wurden in den letzten zehn Jahren die Grundlagen für den zukünftigen Umgang mit den Oberflächengewässern und dem Grundwasser gelegt. Die vorliegende Broschüre dokumentiert die Zwischenergebnisse auf dem Weg zur Erstellung des Bewirtschaftungsplans und Maßnahmenprogramms in der Flussgebietsgemeinschaft Elbe.